Termine


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Herzlich Willkommen im Freya-Frahm-Haus!


Wir empfehlen im Haus das tragen einer Maske, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. 

Wir freuen uns über Ihren Besuch!


Ihr Förderverein Freya Frahm Haus


Freitag, 24. Juni bis Sonntag, 10. Juli

Ausstellung "Kunst ist Leben"

Malerei und Figürliches von Christiane Minkenberg

und Bernd Graap


Eröffnung: Fr, 24. Juni 2022, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Mi - Sa 13 -18 Uhr, So 11 -18 Uhr

              

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende.


Leben für und mit der Kunst, essentiell für Christiane Minkenberg und Bernd Graap.
Christiane Minkenberg zeigt kleinere, aufwendig gearbeitete Figuren, vielfach als Gruppe, die teilweise in Inhalt und Machart mit den Bildern korrespondieren (Figuren auf Sockel vor Bild)
Die Präsentation wird ergänzt durch großformatige Portraits in Mischtechnik und kleinformatige Zeichnungen auf Spachtel und Leinwand u.a. Landschaften und freie Illustrationen.
Bernd Graap zeigt großformatige, aufwendig gestaltete Bilder auf Leinwand in Mischtechnik. U.a. mit Hilfe der Lasurtechnik wurden viele Schichten aufgebaut, unterstützt von Farbpigmenten, Tuschen und Acrylfarben. Diese Technik findet sich auch in den kleinformatigen Bildern wieder. Das Spektrum reicht von informeller Darstellung bis hin zu atmosphärischer und fast realistischer Anschauung.



Donnerstag, 7. Juli 2022, 19.30 Uhr

Autorenlesung

Frank Politz stellt seinen neuesten Kriminalroman „MATZWITZ, Geheim- Regierungsobjekt Ostsee“ vor.


Eintritt: 5 Euro



Freitag, 15. Juli bis Sonntag, 31. Juli

Ausstellung "No Selfies"

Fotografie von Kiera Bahl und Andreas Grabinski


Eröffnung: Freitag, 15. Juli 2022, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Mi - Sa 13 -18 Uhr, So 11 -18 Uhr

              

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende.


Die Fotografen zeigen ungewohnte Sichtweisen in grafischem schwarz-weiß, großformatige Kompositionen mitten aus dem Leben, doch in ideenreicher Darstellung und teils gewagter Verfremdung und Verknappung. Daneben die Vielfalt der Farben sowohl in Harmonien als auch komplementär, doch niemals grell nur des Effektes wegen.
Die Fotografien sind thematisch nicht festgelegt, sie geben die Unmenge an Geschehnissen in unserer Umwelt wieder, fokussiert auf den besonderen Augenblick. Um beim Titel zu bleiben: „Weder Selfies noch Makro, weder Stillleben noch Sport - das Leben selbst ist der Gegenstand.“, so Frau Bahl. Beide Fotokünstler, Kiera Bahl und Andreas Grabinski, der sich der schwarz-weiß-Fotografie verschrieben hat, gehen niemals ohne ihre Kamera aus dem Haus, was für das spontane Festhalten des besonderen Augenblicks wohl unabdingbar ist.
Die Ausstellung ist eine Empfehlung für alle, die weder das Überladene suchen noch das befremdende Experiment, aber die Klassiker und die Fotografie in ihrer Ursprünglichkeit lieben


Dienstag, 31. Juni,  16 - 17.30 Uhr

Offener Gesprächskreis "LiteraturBlick" 

Besprochen wird der Roman

„Das Totenschiff“, von B. Traven


Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen.



Freitag, 15. August bis Sonntag, 21. August

Ausstellung "mehr meer und mehr"

Ursula Wiese präsentiert neue maritime Werke

und mehr.


Eröffnung: Freitag, 5. August 2022, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Fr/Sa 13 -18 Uhr, So 11 -18 Uhr

              

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende.


Wie der Titel „mehr meer…“ verrät, zeigt die Künstlerin Ursula Wiese erneut einen Teil ihrer maritimen Werke im Freya-Frahm-Haus. Als ehemalige Kielerin hat sie auch weiterhin eine besondere Verbindung zur Ostsee und wird hier immer wieder aufs Neue inspiriert. Bilder wie Wasser, Himmel, Segler, Fische entstehen meistens ohne Planung, ohne Vorlage, aus der Vorstellung, intuitiv.

„ … und mehr“ deutet darauf hin, dass in dieser Ausstellung Bilder mit weiteren Motiven, z. B Landschaften, menschliche Gestalten und Fahrräder zu sehen sind. In den unterschiedlichen Darstellungen und Techniken einzelner Motive spiegelt sich die Experimentierfreudigkeit von Ursula Wiese wider.



Montag, 8. August, 19.30 Uhr
Vortrag Universitätsgesellschaft

Dr. Volker Mader,

Leiter des Kammerorchesters der CAU

Das Maß der Dinge. Die Sinfonien Ludwig van Beethovens“

Eintritt 5 Euro



Freitag, 26. August bis Sonntag, 11. September

Ausstellung "inside out"

Corinna Kraus-Naujeck, Malerei, Zeichnung

Cornelia Patz-Nahm, Malerei

JanKB, Fotografie

Renate Löding, Objektkunst


Eröffnung: Freitag, 26. August 2022, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Fr/Sa 13 -18 Uhr, So 11 -18 Uhr

              

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende.


Landschaftszeichen schieben sich durch Blau und Zeichnung; die menschliche Figur ist Anlass, einen Augenblick zu manifestieren; scharfe Horizontlinien und Wasser in Bewegung imaginieren Traumorte; geheimnisvolle Objekte verbinden Innen und Außen: „inside out“ heißt die Ausstellung der 4 Künstler*innen aus Schleswig-Holstein, die den künstlerischen Prozess vom Inneren zur äußeren Realisation, vom Gedanken zur Form, zeigt.


Malen und Zeichnen bedeutet für Corinna Kraus-Naujeck das Einsammeln von künstlerischen Erfahrungsschichten, die sich als Ablagerungen des Erinnerns einbringen und Wirklichkeitsbezüge nur in Linien und Binnenzeichnungen erkennen lassen. Eine atmosphärische Räumlichkeit ergibt sich oft aus der Schichtung vieler transluzenter Papiere bzw. Farbschichtungen auf filigranem Untergrund - entscheidend ist dabei die Durchlässigkeit im Licht, die das Verborgene hinter dem Sichtbaren zum Thema macht.


A uch in der Malerei von Cornelia Patz-Nahm sind es einzelne Momente, die in ihren Bildern Geschichten aus dem Leben erzählen. Dabei steht ein kleiner Augenblick, ein ganz bestimmter Blick, der etwas über die Person und deren Leben erzählt, im Fokus. Seien es Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Familienalbum der 50er Jahre oder aktuelle Schnappschüsse – sie sind immer der Ausgangspunkt ihrer Malerei.


JanKB spürt einer Annäherung in seinem Projekt „Ansicht von Insel“ nach, das auf einem simplen Grundgedanken beruht: Wenn man sich mit einem kleinen Segelboot einer Insel nähert hat man sehr viel Zeit darüber nachzudenken, wo man wohl landen wird. Bis man den Hafen erreicht und festen Boden betritt, ist alles Vorstellung und Erwartung.


Renate Lödings fragile Objekte entstehen aus einem besonderen Material. Sie versetzt Porzellan mit Papierbrei, Paperclay genannt. Diese Masse, die sie immer selbst herstellt, kann sehr dünn und trotzdem stabil verarbeitet werden. Die Risse und Unebenheiten in ihren Arbeiten sind gewollt und werden besonders betont. Offene Ränder, Ein- und Durchblicke der entstehenden Skulpturen assoziieren Unendlichkeit und Gebrochenheit. Oft arbeitet sie in Serien, um die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten und Variationen eines Themas zu ergründen und auszuschöpfen.



Donnerstag, 15. September bis Montag, 3. Oktober

Ausstellung "Nahbereich"

Malerei und Keramische Objekte

von Anne-Kathrein und David Erban


Eröffnung: Donnerstag, 15. September 2022, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Mi - Fa 14 -18 Uhr, Sa 13 -18, So 11 -18 Uhr

              

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende.


Bei Anne-Kathrein Erban ist sowohl in ihrer Landschaftsmalerei als auch bei den Stillleben immer das Licht der Motor, der ihre Malerei antreibt. Oft inszeniert sie dieses in dramatischen Kontrasten, in einem lebhaften Spiel von Farbflecken. Spannung entsteht in den Bildern auch durch den gewählten Ausschnitt mit der Betonung auf den „Nahbereich“ und durch den lebendigen Duktus, dem Größenwechsel der Pinselspuren auf der Leinwand. Dabei wechselt sie bisweilen zwischen naturalistischer und abstrahierender Darstellung innerhalb eines Bildes.

Sie beschreibt sich selber als Koloristin, da für sie die Farbe in ihrer Vielfalt das primäre gestalterische Element ist, durch das sie ihre Sehnsucht nach Licht und ihre Lebensfreude zum Ausdruck bringen kann.


Einen ruhigen Kontrast in der Ausstellung bilden dazu die keramischen Arbeiten von David Erban. Die Farbpalette seiner keramischen Skulpturen ist zurückhaltend und bildet ein Kontrapunkt zur lebhaften Farbigkeit der Malerei. Es überwiegen natürliche Erdtöne, wobei der Kontrast zwischen den ruhigen Formen und der groben Materialität der Skulpturen im Vordergrund steht. Die Auseinandersetzung der skulpturalen Volumen mit dem umgebenden Raum wird durch Lichteinfall und Schattenwirkung verdeutlicht. In letzter Zeit überwiegen geometrisch und mathematisch definierte Formen, ebenfalls das Ergebnis einer Fokussierung auf den unmittelbaren Nahbereich.


Anne-Kathrein Erban betreibt Ateliers in Norderstedt und Campos, Mallorca.

David Erban hat seine Werkstatt in Norderstedt. Er beschäftigt sich mit Keramik seit fast 40 Jahren